ADAC – Fahrradturnier 2015


Am 17. Juni 2015 fand das traditionelle ADAC Fahrradturnier statt. Dieses Jahr hat es der Wettergott gut mit uns gemeint, so dass sowohl das Training als auch das Turnier bei Sonnenschein aber nicht zu heißen Temperaturen stattfinden konnten.


Achterfahren, eine Rampe bewältigen, einen Kreis mit einer Leine in der Hand und ähnliche Stationen erwiesen sich oft als wesentlich schwieriger als sie aussahen. Alle Schüler fuhren die Strecke fast unfallfrei mit mehr oder weniger Strafpunkten. Damit auch die Fahrräder in gutem Zustand sind, wurden sie vorher von der Polizei überprüft. GS2_Fahrradturnier_2015_1Es wurden leider viele Mängel an den Bremsen und an der Beleuchtung festgestellt, die jedoch von der Firma "bikedevilz" gleich an Ort und Stelle repariert wurden.


Durch diese vielen Reparaturen verzögerte sich der Start einzelner Kinder allerdings erheblich. Die Eltern sollten etwas mehr Wert auf die Sicherheit der Fahrräder ihrer Kinder legen. Einen Helm hatte jedes Kind dabei.


Am Freitag bei der Siegerehrung stellte sich dann heraus, dass die Schüler der Grundschule 2 fehlerfreier gefahren waren als ihre Mitstreiter. Sie konnten nämlich sehr viele der ersten Preise mit nach Hause nehmen. Die tollen Preise wurden von den Stadtwerken Zirndorf, der Raiffeisenbank Zirndorf, Artec Architektur, der Sparkasse Zirndorf und dem ADAC gestiftet.


GS2_Fahrradturnier_2015_2Den Pokal gewann wieder die Grundschule 1, da sie einen zweiten Platz mehr hatte, als die Grundschule 2. Es war dieses Jahr ein sehr knappes Ergebnis.
Unter den Siegern, die die nächste Runde erreicht haben, waren 2 Schüler unserer Schule. Absolut fehlerfrei fuhren Sandro Scheller und Gabriel Idelberger.
Allen 41 Schülern, die beim Turnier mitgefahren sind, gilt mein großer Dank und ich freue mich darüber, dass doch immer noch so viele Schüler sich für ihre Schule engagieren.


Bedanken möchte ich mich auch bei den Eltern, die die Mühe auf sich genommen haben, die Fahrräder in die Schule zu bringen und wieder zu holen und vor allem bei den Eltern, die uns in die Grundschule 1 begleitet haben, denn allein wäre der Weg mit 41 Kindern mit Fahrrädern nicht zu bewältigen.

 

Anjela Günter

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