Der Unterrichtsgang der Klasse 3b in den Fürther Stadtwald

GS2_Reichswald

Der Schüler M. und die Schülerin A. schrieben über den Unterrichtsgang am 21. Oktober 2015 in den Fürther Stadtwald:


Meine Klasse hat am Mittwoch, den 21.Oktober 2015 den Förster im Wald besucht. Zuerst sind wir mit dem Zug an den Waldrand gefahren. Von dort sind wir durch den Wald zum Forsthaus gelaufen.


Zuerst waren wir im grünen Klassenzimmer. Dort waren viele ausgestopfte Tiere zu sehen, wie zum Beispiel ein Fuchs, ein Wildschweinschädel, einige Wanderfalken, Eulen, ein Mäusebussard, ein Goldhähnchen, Eichhörnchen, ein Dachs und noch vieles mehr. Dazu hat uns der Förster einiges erklärt.


Der Förster hat uns anschließend im Wald beigebracht, dass unter einer Buche nichts wachsen kann. Durch das dichte Laub wird zu viel Schatten produziert und Pflanzen können dort nicht wachsen.


Außerdem haben wir gelernt, dass der Eichelhäher 15 Eicheln transportieren kann. Er vergräbt diese, aber frisst nicht alle 15 Eicheln auf einmal. Manchmal vergisst er ein paar und im Frühjahr wachsen daraus neue Bäume. An einem Tümpel haben wir sogar Frösche und einen Fliegenpilz gesehen.


Danach sind wir zur Spechtschmiede gelaufen. Dort hat uns der Förster erklärt, dass Spechte gerne Tannenzapfensamen fressen und er hat uns gezeigt, wie sie diese aus den Tannenzapfen heraus bekommen.


Der Ausflug war sehr lehrreich und hat viel Spaß gemacht.

drucken nach oben